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Chronik

Seit über 35 Jahren eine Erfolgsgeschichte

________________ Vom Büro in der Lahrer Mietwohnung zum gigantischen Werksgelände in Schwanau und Konzernstandorten in weltweit rund 30 Ländern. Von den innovativen Maschinentypen MH1 bis MH3 für den mechanisierten Rohrvortrieb zur Schildmaschine im XXL-Format für mehrstöckige Straßentunnel – Meilensteine einer faszinierenden Unternehmensgeschichte.

Startschacht beim Eurasia Tunnel auf der asiatischen Seite des Bosporus.

2015:

Herrenknecht belegt nach 2011 und 2013 beim Marken-Ranking der deutschen Hidden Champions zum dritten Mal in Folge den ersten Platz. Beim Projekt Crossrail in London beendet die letzte von 8 TBM von Herrenknecht ihren Vortrieb - insgesamt wurden 42 Kilometer hochqualitative Tunnel unter einer der belebtesten Städte weltweit erstellt. Ein Mixschild mit einem Durchmesser von 13,6 Metern schließt auf der europäischen Seite des Bosporus in Istanbul eines der anspruchsvollsten Vortriebsprojekte aller Zeiten, den Eurasia Tunnel, erfolgreich ab. Martin Herrenknecht erhält mit dem Werner-von-Siemens-Ring den wichtigsten deutschen Technikpreis.

2014:

Herrenknecht übergibt dem Bauherren Qatar Rail den ersten von insgesamt 21 EPB-Schilden zum Bau des neuen Metrosystems in Doha, Katar. Tunnelbohrmaschine "Suse" beginnt beim Prestigeprojekt Stuttgart21 ihre Fahrt am Fildertunnel. Herrenknecht vergrößert die Führungsspitze: Ab dem 01. August 2014 gehören Günter Richter, Ulrich Schaffhauser sowie Michael Sprang dem erweiterten Vorstand der Herrenknecht AG an. Im Herrenknecht-Werk in Guangzhou wird die weltgrößte TBM zum Bau eines Straßentunnels unter einem Meeresarm in Hongkong abgenommen - Rekord-Durchmesser: 17,6 Meter. In Las Vegas (USA) schließt eine Multi-Mode-TBM am Lake Mead einen einzigartigen Vortrieb ab - nie zuvor musste ein Tunnelbohrer 15 Bar Wasserdruck standhalten.

Meilenstein im maschinellen Tunnelbau: der finale Durchbruch beim Hallandsås-Tunnel.

2013:

Herrenknecht präsentiert unter dem Motto "Pioneering Underground Technologies" auf der bauma 2013 neueste Vortriebstechnik mit dem Schwerpunkt auf den acht wichtigsten Anwendungsbereichen des Konzerns. Das neue Pipe Express®-Verfahren wird live auf dem Außenstand präsentiert und mit dem "bauma Innovationspreis" ausgezeichnet. Im Oktober erhält Herrenknecht für die Entwicklung der Technologie zudem den renommierten "IPLOCA New Technologies Award". Mit dem finalen Durchbruch am Hallandsås-Tunnel in Schweden wird ein wichtiger Meilenstein bei einem der anspruchsvollsten Tunnelprojekte aller Zeiten erfolgreich abgeschlossen.

2012:

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel besucht zusammen mit dem chinesischen Premierminister Wen Jiabao eines der beiden Herrenknecht-Werke in Guangzhou, China. Zum runden Geburtstag von Dr.-Ing. E. h. Martin Herrenknecht und anlässlich des 35-jährigen Firmenjubiläums lädt die Herrenknecht AG  zu einer exklusiven Abend-Gala ein. Das Motto des Vorstandsvorsitzenden „Think positive. Together we are building our future.“ wird erstmals in dem eigens komponierten Herrenknecht-Song aufgegriffen. Für den Bau der ersten Linie des Kuala Lumpur Mass Rapid Transit Systems ordert der Bauherr sechs neuartige Variable-Density-TBM. Nach 14 Jahren legt Prof. Dr. h.c. Lothar Späth das Amt des Aufsichtsratsvorsitzenden bei der Herrenknecht AG aus Altersgründen nieder. Ihm folgt der Vorstandsvorsitzende der Landesbank Baden-Württemberg, Hans-Jörg Vetter, als neuer Aufsichtsratsvorsitzender.

2011:

Der finale Durchbruch am Gotthard-Basistunnel in Sedrun im März 2011.

Die Tunnelbaufachwelt und die Weltöffentlichkeit schauen im März auf die Schweiz und auf Herrenknecht. In Sedrun erfolgt der letzte finale Hauptdurchschlag am Gotthard-Basistunnel. Insgesamt 85 km haben vier Gripper-TBM von Herrenknecht für den längsten Tunnel der Welt aufgefahren. Das Unternehmen Herrenknecht gewinnt den ersten Platz in einem Marken-Ranking für Hidden Champions, das von der WirtschaftsWoche beauftragt und veröffentlicht wurde. Herrenknecht entwickelt das umweltschonende und wirtschaftliche Pipe Express®-Verfahren. Das halboffene Verlegeverfahren für Pipelines wird auf dem Firmengelände in Schwanau intensiv auf seine Praxistauglichkeit getestet.

Mit einem Durchmesser von 15,55 m war "Martina" die weltgrößte TBM zum Bau eines Straßentunnels in Italien.

2010:

Mit Herrenknecht-HDD-Equipment wird in Turkmenistan ein neuer Durchmesser-Rekord bei der grabenlosen Pipelineverlegung erreicht: mit einen Durchmesser von 72 Zoll (1,8 m) wird der Fluss Amudarja auf einer Länge von 1,7 Kilometern unterquert. Im Dezember liefert Herrenknecht die bis dato weltgrößte Tunnelbohrmaschine (Ø 15,55 m) für einen zweiröhrigen Straßentunnel in Italien aus.

2009:

Dr.-Ing. E. h. Martin Herrenknecht wird in die Handelsblatt Hall of Fame aufgenommen und erhält den Moles Award der amerikanischen Bauindustrie. Die Vortriebe auf den nördlichen Losen am Gotthard-Basistunnel werden abgeschlossen – 6 Monate vor Plan und mit bis zu 56 Metern gebohrtem und gesichertem Tunnel pro Tag. Ein Hartgestein-Weltrekord. Das neue Geschäftsfeld Mining wird innerhalb der Business Unit Traffic Tunnelling an der Unternehmenszentrale in Schwanau etabliert.

2008:

Der Vertrag für die Lieferung der 100. Tunnelbohrmaschine nach China wird unterzeichnet. Im Mai und September schließen die zwei Herrenknecht-Weltrekordler in Shanghai den Vortrieb ein Jahr früher ab als geplant. Der Vorstand der Herrenknecht AG feiert mit 2.000 Gästen aus Politik und Wirtschaft sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern das 30-jährige Unternehmensjubiläum.

2007:

Herrenknecht schaut auf 30 Jahre erfolgreiche Geschichte zurück. Die Tochtergesellschaft "Herrenknecht Formwork" wird gegründet, in China in Chengdu (Provinz Sichuan) ein weiteres Montagewerk eröffnet. Der Auftragseingang im Geschäftsjahr 2007 überschreitet erstmals die Grenze von 1 Milliarde Euro. Das neu entwickelte Direct Pipe®-Verfahren kombiniert Vorteile der etablierten Technologien Microtunnelling und Horizontalbohrtechnik (HDD) und eröffnet damit neue Anwendungspotentiale.

Eine von zwei Weltrekordmaschinen (Durchmesser 15,43 m) für Shanghai, China.

2006:

Herrenknecht stellt der Öffentlichkeit die erste neuartige Tiefbohranlage für Geothermie vor. Mit einem Durchmesser von 15,43 Meter kommen zwei Weltrekordler in Shanghai, China zum Einsatz. In Nansha (Provinz Guangdong) wird ein neues Montagewerk in China eröffnet.

2005:

Erstmals erzielt Herrenknecht mehr als 500 Mio. Euro Umsatz. Für einen Autotunnel in Madrid baut Herrenknecht den damals weltgrößten Tunnelbohrer (Durchmesser 15,20 Meter). In Guangzhou wird der erste Fertigungsstandort für die Montage von Tunnelbohrmaschinen in China eröffnet.

2004:

Herrenknecht gründet in Singapur eine Tochtergesellschaft für den Markt Asia/Pacific, die später zum Asia Headquarter ausgebaut wird.

2003:

Herrenknecht erhält Aufträge im Gesamtwert von 100 Mio. EUR aus Asien, nach Europa inzwischen wichtigster Absatzmarkt für maschinelle Vortriebstechnik. Vier Herrenknecht-Gripper-TBM fräsen sich durch den St. Gotthard, bauen den mit 2 x 57 Kilometer längsten Verkehrstunnel der Welt.

2002:

Im Februar erhält Herrenknecht zwei weitere Maschinenaufträge für den Gotthard-Basistunnel. Martin Herrenknecht feiert gemeinsam mit über 1.000 Beschäftigten und 35.000 Gästen das 25-jährige Unternehmensjubiläum.

2001:

Die Herrenknecht AG erhält den Auftrag zur Herstellung, Lieferung und Montage zweier Gripper-Tunnelbohrmaschinen für den neuen Gotthard-Basistunnel, Schweiz.

2000:

Mit einem Auftragseingang von 198,3 Mio. Euro wird im Geschäftsjahr 2000 ein neuer Rekord erreicht. Herrenknecht ist inzwischen Marktführer in der maschinellen Tunnelvortriebstechnik.

1998:

Umwandlung der Herrenknecht GmbH in die Herrenknecht AG. Gründung diverser Tochtergesellschaften u.a. in den Niederlanden, Spanien und USA. Der Herrenknecht Konzern erwirtschaftet einen Umsatz von 175,5 Mio. Euro und beschäftigt 823 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

1997:

Entwicklung einer Microtunnelling-Maschine AVT für kleinste Sammler und Kanäle. Verschmelzung der Maschinen- und Stahlbau Dresden GmbH mit der Herrenknecht GmbH.

Der weltweit größte Mixschild (Ø 14,20 m) für die 4. Röhre des Hamburger Elbtunnels.

1996/97:

Entwurf und Bau des weltweit größten Mixschildes (Durchmesser 14,20 m) für den Bau der 4. Röhre Elbtunnel.

1996:

Entwicklung offener Gripper-Hartgesteinmaschinen.

1992-95:

Baugruppenentwicklung zur Ausweitung des Einsatzgebietes von Mixschilden: Steinbrecher, Verbauplatten, aktiver Zentrumsschneider, druckloser Werkzeugwechsel.

1993:

Herrenknecht zählt 395 beschäftigte Frauen und Männer und erzielt eine Jahresleistung von 77,8 Mio. Euro.

1992:

Gründung einer Tochtergesellschaft in den USA.

1991:

Erwerb der Gesellschafteranteile an der Maschinen- und Stahlbau GmbH in Dresden durch Martin Herrenknecht.

1989/90:

Entwicklung der Schildtechnik für Hartgesteinmaschinen großer Durchmesser.

1988:

Weiterentwicklung des Mixschild-Prinzips für Durchmesser größer 10,0 Meter.

1984/85:

Entwicklung der Mixschild-Generation für große Tunneldurchmesser unterhalb des Grundwasserspiegels.

1983/84:

Entwicklung der Micromaschinen für nicht begehbare Tunneldurchmesser. 1984 gründet Herrenknecht die erste ausländische Tochtergesellschaft in Sunderland, England

1980:

Weiterentwicklung der Maschinentechnik für den mechanisierten Rohrvortrieb im Festgestein.

1979:

Herrenknecht erwirtschaftet mit sechs Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die erste Umsatz-Million in Euro.

1977:

Martin Herrenknecht gründet die Herrenknecht GmbH.

Die ersten Maschinentypen MH1 - MH3 für den mechanisierten Rohrvortrieb.

1975/76:

Entwicklung der Maschinentypen MH1 - MH3 für den mechanisierten Rohrvortrieb im Lockerboden.

1975:

Martin Herrenknecht gründet das Ingenieurbüro Martin Herrenknecht.

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